Praxis für Physiotherapie - Britta Basse 
Die Fußreflexzonenmassage ist keine Wellness-Massage der Neuzeit. Der amerikanische Arzt Dr. William H. Fitzgerald ist allgemein anerkannt als Vorreiter der modernen Fußreflexzonen-therapie. Er lernte von indianischen Stämmen die Art ihrer Schmerzbekämpfung. Das Neue und Faszinierende für ihn war, dass viele Stämme die Schmerzen nicht direkt am erkrankten Körperteil angingen, sondern durch gezielte Massagen an den Füßen. Es mag ihn zuerst an die chinesische Akupunktur erinnert haben, bei der auch Punkte behandelt werden, die fern vom Schmerzgeschehen liegen. Er stellte aber fest, dass die Punkte, die massiert wurden, nicht den Meridianen, den Leitbahnen des Energieflusses der chinesischen Methode, entsprachen. So entwickelte er seine eigene Methode der Fußreflexzonenmassage. Auf den Füßen bilden sich Körperzonen ab Um seiner Zonentheorie Anschaulichkeit zu verleihen, unterteilte er den menschlichen Körper in je fünf Längszonen auf jeder Seite und drei große waagrechte Zonen. Diese sollten sich auf den Fußsohlen entsprechend widerspiegeln. So sollte über Nervenbahnen in jeder Zone die ihr entsprechenden Organe erreicht und stimuliert werden können. Die Zonen sind auf den Füßen symmetrisch angeordnet und bilden die jeweils ihr zugehörige Körperhälfte ab. Die Physiologie der Reflexzonen Die Reflexzonen gelten als Auslöser für die Reize, die an alle inneren Organe und das Nervensystem weitergegeben werden. Durch Druck und Massage an genau definierten Punkten werden diese Reize frei gesetzt und an das zu behandelnde Organ weitergeleitet. Löst der Druck einen Schmerz aus, geht der Therapeut davon aus, dass mit dem Organ etwas nicht stimmt. Vergleichbar mit der Akupunktur soll die  Durchblutung angeregt werden, und die Energie soll wieder ohne Stauungen und Blockaden fließen. Die Gesundheit leidet der Theorie nach, wenn der Energiefluss sich staut oder blockiert wird. So helfen die Bahnen den Fluss der Lebensenergie zu lenken, so dass die richtigen Organe erreicht werden. Die Therapeutin erspürt, ertastet die Fußsohle. Welche Organe besonders belastet sind, erkennt er an den schmerzhaften Reaktionen des Patienten und am Tastbefund. Die Massage beginnt immer am rechten Fuß. Sie setzt etwas in Gang, aktiviert die Lebensenergien, regt die Selbstheilungskräfte an und stärkt die Abwehrkräfte Die Fußreflexzonen-Massage hilft bei: Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und bei Gelenkschmerzen  -  Kreislaufproblemen  -  Verdauungsstörungen   -Menstruationsschmerzen  - Kopfschmerzen und Migräne  -  Verspannungen  -  Allergien  -  grippalen Infekten  -  Blasenentzündungen
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